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Der Lokalbote berichtet: Amazon-Desaster – Schluss mit netten Ausreden und wohlklingenden Lippenbekenntnissen!

Foto: Werner Erkens

Das sagt ganz deutlich die SPD Rheindahlen-Holt. Evamaria Enk erlärt für den Ortsverein:

„Die Zustände rund um das Amazon-Logistikzentrum entwickeln sich für Anwohnerinnen und Anwohner, Landwirte und auch für die LKW-Fahrer zu einer Zumutung.

Die Parkkapazitäten und Abstellmöglichkeiten sind nicht ausreichend, die Mülleimeröffnungen für die zum Teil großen Müllbehältnisse der LKW-Fahrer zu klein. Große Müllsäcke, die sich während mehrstündiger Fahrten natürlicherweise ansammeln, landen daneben oder in der Natur, ebenso wie Plastikflaschen mit Exkrementen – nicht selten auf Feldern, die zum Lebensmittelanbau bestellt werden.

Den Fahrern muss ausreichend Möglichkeit gegeben werden, ihre Ruhezeiten einzuhalten und Sanitäranlagen aufzusuchen. Das Gewerbegebiet Rheindahlen ist weder das erste der Stadt, noch sind die Probleme neu. Die nun eintretenden Auswirkungen hätten von Beginn an mitgedacht werden müssen. Mit den Trostpflastern, die OB Reiners gemeinsam mit Amazon verspricht, ist es nicht getan.

Die SPD Rheindahlen-Holt fordert, die Problematik ernst zu nehmen und die betroffenen Menschen vor Ort nicht mit Lippenbekenntnissen und Ausreden zu vertrösten.“

Unten der Link zum Beitrag im Lokalboten.

https://www.der-lokalbote.de/index.php?id=43&tx_ttnews%5Btt_news%5D=4361&cHash=e77b22f3e42f92587984b6063ef6e52e